Kundenstimmen, Umfragen

Umfrage: Wie zufrieden sind meine Kunden?

Von Zeit zu Zeit sollte man seine Kunden etwas genauer auf den Zahn fühlen und fragen, ob und wie zufrieden sie sind. Ob es Optimierungsbedarf gibt, ob das Angebot noch o.k. ist usw.

Genau das habe ich kürzlich mit einer kleinen Umfrage gemacht. Acht Fragen zur Kundenzufriedenheit. Wie sich herausgestellt hat, sind meine Kunden sehr zufrieden mit mir und meinem Angebot. Was mich natürlich sehr freut. Jedoch gibt es auch ein, zwei Punkte an denen ich arbeiten werde und versuche noch besser zu werden, damit mein „Score“ sich weiter in Richtung 100 bewegt.

Die erste Frage zur allgemeinen Zufriedenheit hätte nicht besser ausfallen können: 100 Prozent! Mit der zweiten Frage wollte ich wissen, mit welchen Attributen mich meine Kunden beschreiben: Auf Platz 1 und 2 mit jeweils 100 Prozent: Zuverlässig & Gutes Preis-Leistungverhältnis. Auf Platz drei mit knapp 90 Prozent: Hohe Qualität. Soweit so gut. In Sachen Einzigartigkeit (56 Prozent) ist noch Luft nach oben, daran werde ich arbeiten. Was den Punkt „Nützlich“ betrifft …. nun, das war wohl eine ungünstige Wortwahl, 33 Prozent.

Mit den nächsten Fragen wollte ich es noch etwas genauer wissen. Auf die Frage inwieweit meine Leistungen bedarfsgerecht sind und wie die Qualität meiner Arbeit ist, wurde ausschließlich mit Extrem/sehr gut bzw. sehr hohe/hohe Qualität beantwortet. Auch das Preis-Leistungsverhältnis wurde mit ausgezeichnet bzw. überdurchschnittlich bewertet.

Mehr als drei Viertel der Kunden, die bei meiner Umfrage mitgemacht haben, sind länger als drei Jahre Kunde bei mir. In der abschließenden Frage wollte ich noch wissen, ob sie mich weiterempfehlen würden: 89 Prozent „sagten“ extrem wahrscheinlich und 11 Prozent sehr wahrscheinlich.

Was soll ich sagen, ich bin sehr happy, dass meine Kunden so zufrieden mit mir sind. Es spornt mich an, auch weiterhin mein Bestes zu geben und noch ein, zwei Schippen drauf zu legen, vor allem was die Einzigartigkeit angeht. Denn ihr wisst ja: Optimieren kann man immer! Auch ich.

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben und mir ihre ehrliche Meinung gesagt haben!

Last but not least, noch ein paar ausgewählte Statements aus der Umfrage:

„Bitte einfach weiter so. Immer schnell und zuverlässig. Sehr praxisnah. Coole Lösungen, die immer wieder überraschen, weil sie einen einzigartigen Charme beinhalten. Ich werde auch immer wieder gefragt, wer denn meine Designlösungen gemacht hat. Also empfehle ich gerne und zufrieden weiter.“

„Wir sind beim Du :-)“

„Super Ausarbeitung der Kundenvorstellungen und Umsetzung. Schnelle Bearbeitung. Freundlicher Kontakt. Lösungsorientiert.“

PS: Mehr Bewertungen/Empfehlungen auf meiner Facebook-Page >>

Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch

Offen und ehrlich, 52 Dinge …

… über mich.

Warum ich das mache? Öffentlich über so Persönliches „reden“? Weil ich dazu stehe und möchte, dass ihr mich, dass meine Kunden und die, die es noch werden wollen, etwas besser kennenlernen.

Wie ich darauf kam? Durch einen Post bei Instagram. Und warum gerade 52? Na ja, das Jahr hat 52 Wochen, also für jede Woche ein „About me“.

Allerdings hatte ich gewisse Zweifel, ob ich soviel über mich zu sagen weiß, hm … Egal dachte ich mir, ich fange einfach an und sehe, wie es läuft. Und, was soll ich sagen: Anfangs war es zwar etwas zäh aber dann fiel mir ein Punkt nach dem anderen ein.

Und so hatte ich die 52 Dinge über mich recht schnell zusammen.

Ich …

  1. Zeichne/male, seit ich einen Stift halten kann
  2. liebe Tiere und ganz besonders
  3. meinen besten Mitarbeiter und Fitnesstrainer >> Remo, ein Labrador Retriever
  4. stehe zu meinen grauen Haaren
  5. trinke jeden Tag eine Kanne Tee (von eigenen (frischen) Kräutern oder Grüntee)
  6. habe einen „grünen Daumen“  und brauche stets Grünzeug um mich herum
  7. liebe das Meer (mein Februar-Motto >> MeerLiebe)
  8. brauche morgens mein süßes Frühstück und einen handgebrühten Kaffee dazu
  9. habe drei Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen (Industriekauffrau, gepr. Wohn- und Umweltberaterin, Werbegrafikerin)
  10. bin eine echte Leseratte
  11. koche sehr gerne (90% vegetarisch)
  12. bin Sternzeichen „Fisch“ (bzw. „Schlange“ im chin. Horoskop)
  13. spontan, schnell im Handeln und Tun
  14. habe nur ca. 15 Paar Schuhe
  15. lebe und arbeite so nachhaltig wie möglich (Stichwort: Bio-Produkte, Ressourcenschonung usw.)
  16. brauche nicht jedes Jahr ein neues Smartphone (mein aktuelles ist schon 6 Jahre alt)
  17. habe einen kleinen >> Terrassengarten
  18. bin eine Nachteule (= Spätstarter)
  19. mag keine lauten Geräusche, grelles Licht und bin sehr geruchssensitiv
  20. bin immer flott unterwegs
  21. würde gerne noch 1-2 Sprachen lernen
  22. nutze KEIN Whats App
  23. liebe meinen Job
  24. hilfsbereit & zuverlässig
  25. finde Formulare furchtbar, sie sind mir ein Graus
  26. kritzele beim Telefonieren
  27. ich liebe die Natur mit all ihren kleinen & großen Wundern
  28. liebe schöne Papiere (s. a. mein Monatsmotto April #Paperlove)
  29. bin ein waschechtes Landei (vermisse allerdings manchmal die Stadt, Frankfurt)
  30. bewundere starke Frauen (wie z. B. die großartige >> Jane Goodall )
  31. bin neugierig, probiere gerne Neues aus und
  32. liebe neue Herausforderungen
  33. bin offen und ehrlich und mag ebensolche Menschen
  34. habe ein Faible für die 20er und
  35. 50er Jahre (Design)
  36. Backe jedes Wochenende einen Kuchen (und probiere fast jede Woche einen neuen aus)
  37. Habe einen enormen Wissensdurst, gehe den Dingen gerne auf den Grund
  38. Sammele Steine und (alte) Dosen (zurzeit ausgesetzt wg. Platzmangel)
  39. Mag Menschen die am Ball bleiben, zielstrebig sind
  40. liebe britischen Humor, schwarze Komödien
  41. habe einen starken Bewegungsdrang, kann nicht allzu lange still sitzen (ist ja auch ungesund)
  42. gehe ungern Einkaufen
  43. vergesse beim Zeichnen die Zeit
  44. habe zu viele Ideen und zu wenig Zeit
  45. ich mag Höflichkeit und Zuverlässigkeit
  46. merke mir viele Kleinigkeiten, Details
  47. liebe frische Kräuter, den Duft und den Geschmack feiner Gewürze
  48. >> fotografiere seit meinem 10. Lebensjahr (momentan allerdings nur wenig, zugunsten von mehr Illustrationen)
  49. Lache gerne und viel und habe fast immer gute Laune
  50. Meide Großveranstaltungen, mag keine Menschenmassen
  51. Bin sehr kommunikativ aber
  52. Arbeite am liebsten alleine, in Ruhe, in meinem Home Office

Lasst euch inspirieren und versucht euch auch mal an einer solchen Liste. Sehr spannend. Man lernt sich auch selbst (wieder) besser kennen. Ehrlich! Probiert es.

Eure, Heidrun

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März-Goodie: Anleitung für Wildblumen-Seedballs

Hallo meine lieben Leser! Ja, ich habe meinen Blog sträflich vernachlässigt. Sorry. War viel Anderes zu tun, was Priorität hatte. Gelobe aber Besserung.

Ihr erinnert euch an mein Jahresmotto #Liebe und, dass ich jeden Monat ein anderes Thema in den Fokus stelle? Im Februar war es #MeerLiebe (einen Beitrag dazu liefere ich noch nach) und im März #WildblumenLiebe. Es gab/gibt Wildblumen-Illustrationen bei >> Instagram zu sehen, div Posts zum Thema bei >> Facebook und heute habe ich euch eine Grafik „gebastelt“: Eine Anleitung für Wildblumen-Seedballs zum selbermachen – für die (Wild-)Bienen.

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Ich hoffe, ich kann euch damit eine kleine Freude machen und wünsche viel Spaß beim Seedballs basteln (vielleicht zusammen mit euren Kids?).

Natürlich könnt ihr die Seedballs auch im Sinne von >> Guerilla-Gardening verwenden und nicht nur in eurem Garten und/oder auf Balkon/Terrasse. – Wildblumensamen bekommt ihr bei jedem gut sortierten Biogärnter/-handel. Wenn ihr Bezugsquellen braucht, schreibt mir gerne eine Mail.

PS: Hübsch verpackt können die Seedballs übrigens auch ein schönes und nachhaltiges Give away für eure Kunden sein!

Bis bald,
eure Heidrun

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Instagram: Erfahrungen und Tipps

Obwohl ich ein Instagram-Spätzünder bin, erst vor zirka 1,5 Jahren dazu kam, war ich relativ schnell davon begeistert. Anfangs habe ich einfach drauf los gepostet (getreu meinem Motto „einfach machen“), was mir gerade in den Sinn kam. Kritzelbilder und hin und wieder NaturFotos. Das meiste aus den Anfangstagen habe ich inzwischen wieder gelöscht, weil es mir nicht mehr gefiel oder nicht mehr passte.

Dann habe ich mich näher damit befasst. Mir überlegt wie und für was ich Instagram nutzen will. Mir viele andere Profile angesehen und bin denen, die mir gefielen, mich inspirierten, gefolgt. Na ja, wie man das eben so macht. J

Inzwischen sehe ich Instagram als meine Testbühne und zeige fast nur noch freie Illustrationen und ab und zu Logoentwürfe. An Challenges nehme ich gelegentlich auch teil oder nehme mir ein Thema vor und kreiere eine kleine Serie, meist mit neun Bildern, wie „Mauern“  zum Beispiel …

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Passend zu meinem aktuellen Monatsmotto >> #MEERLIEBE gibt es zurzeit Illustrationen rund um das Thema Meer. Was sonst 😉

Nach meiner Erfahrung sollte man nicht nur liken, was gefällt, sondern auch möglichst viel kommentieren. Das können „nur“ Emojis sein, wenn die Zeit knapp ist, aber ehrliche, individuelle Kommentare sind am besten. Logisch.

Leider gibt es auch „InstaTrolle“, die nur auf neue Follower aus sind, die alles liken, aber an deinen Posts gar kein Interesse haben. Folgst du nicht zurück, sind sie in der Regel kurze Zeit später wieder entfolgt. Deshalb folge ich nur dann neuen Followern, wenn das Profil zu meinen Interessen optimal passt. Von dem Kauf von Followern oder Likes halte ich nichts und bringt meiner Meinung nach langfristig auch nichts.

Ein paar Tipps bzw. Fakten, die sich interessant finde:

Es heißt, dass etwa 10 Prozent deiner Follower jeweils dein gepostetes Bild sehen. Je mehr Likes es von diesen 10 Prozent (in einer bestimmten Zeitspanne) bekommt, umso mehr Leuten wird dein Post gezeigt (Stichwort: Algorithmus). Folglich ist es von Vorteil, wenn du deinen Stil, Thema usw. möglichst stringent verfolgst, den deine Follower lieben und ehrlich liken = mehr Reichweite und dadurch wieder mehr Follower usw. Denn das möchten wir ja alle, nicht nur Likes und nette Kommentare. Wir möchten ja auch sichtbarer werden. Mehr Menschen, unsere Zielgruppe, erreichen und vielleicht so auch mal einen Kunden, einen Auftrag bekommen. Stimmt’s? 🙂

Was gut ankommt, was dein Profil erfolgreich(er) macht?

Insta Wolke, Instagram Tipps, Tipps für Instagram, © wildpeppeermint-design.deEmotionen wecken das meiste Interesse

Posten und interagieren (also nicht das Bild hochladen und deinen Account gleich wieder schließen)

Individuelle, ehrliche Kommentare, Texte immer persönlich und variieren. Nicht immer nur: Klasse, Wunderbar o.ä. posten (das könnte den Eindruck erwecken, dass es sich beim Post um einen „Bot“ handelt.)

Auch die Hashtags variieren und unbedingt passend zu deinem Bild wählen. Massenhashtags würde ich nur sparsam verwenden.

Am besten früh morgens und/oder abends gegen 19.00/20.00 Uhr posten, wenn die meisten Leute Zeit haben (bezogen auf Mitteleuropa). Wenn du viele Follower aus Übersee hast, verschieben sich die Zeiten natürlich. –  Allerdings mache ich oft die Erfahrung, dass die Uhrzeit gar nicht so relevant ist.

Hashtags bitte nicht in der Bildunterschrift, in deinem Kommentar zum Bild platzieren, sondern immer extra, darunter und gerne viele Hashtags verwenden (bis max. 30 ist ein oft gelesener Richtwert). Die Hashtags am besten  in Englisch. Da die Plattform ja international ist. Willst du aber ganz gezielt nur deutsche User ansprechen, dann auch gerne beide Sprachen oder nur deutsch. (Ich mische meist.)

Wer  Instagram auch (oder nur, wenn auch eigentlich von Insta nicht erwünscht) über den Computer nutzen möchte, empfehle ich die Tools > Gramblr oder > Deskgram. Es weitere tolle Tools, um die Posts zu organisieren wie > Planoly oder aufzupeppen z.B. mit > Adobe Spark.

Instagram  ist übrigens nicht nur mein Lieblings Social-Media-Kanal sondern lt. div. Umfragen: HOT, DAS Portal 2019! Also man kommt eigentlich nicht mehr drum herum. Und, es bringt nicht nur Spaß und Austausch, es kann eine große Hilfe beim Marketing sein, deinem Business helfen voran zu kommen. Auch als  Influenzer (s. a. You Tube), sofern es passt. (Mein’s ist es nicht.)

Last but not least, noch ein Link mit guten Tipps (von CHIP):

https://praxistipps.chip.de/mehr-follower-auf-instagram-bekommen-die-besten-tipps_12058

Beachtet auch am Ende des Beitrags den Tipp/Link für Hashtags: https://www.tagsforlikes.com/

PS: Wenn dir mein >> Instaprofil gefällt, dann freue ich mich, wenn du mir folgst. Danke!

Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Design-Trends 2019

Auch dieses Jahr habe ich mich wieder umgeschaut, welche DesignTrends (Logos, Webdesign, Grafikdesign, Typo) es gibt und hier die wichtigsten zusammengestellt.

Logo-Trends

Logo Bernadette Baumgartner made by wildpeppermint-design.de, landschaftsarchitektin
© wildpeppermint-design
  • Responsive, kontextbezogen
  • Inspiriert von Architektur (Linien, Geometrie s. „Baumgartner“ )
  • Spaß
  • Metaphern
  • Typo mit Farbverläufen, ungewöhnliche Darstellungen
  • Gitternetz-Designs
  • Farben(froh)/Bunt (auch Schrill)
  • Muster
  • Grafisch
  • Minimal

Mehr dazu – incl. div. Beispiele – zu den Trends (von 99 Designs) >>
Oder schaut mal hier >>

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WebDesign-Trends

Was mir immer wieder begegnet: Es wird einerseits von Vereinheitlichung und andererseits von Individualität gesprochen. Scheint ein Widerspruch zu sein. Doch, mit starken Farben und individuellen Elementen und „fetter“ Typo (Headlines) kann man sich individuell und aufmerksamkeitsstark präsentieren, trotz Vereinheitlichung. Etwas detaillierter …

  • Viel Weißraum in Kombination mit knalligen Farben.
  • Auffällige Typo und auch Schriften mit Texturen oder Farbverläufen auf weißem oder schwarzem Hintergrund, die helfen, aus der Masse der einheitlichen, einfachen Layouts hervorzustechen.
  • Auffallen mit handgezeichneten Grafiken, Illustrationen.
  • Barrierefreiheit: Die Website sollte in jeder Situation, auf jedem Gerät bestens lesbar sein (nicht wirklich neu).
  • Eine gute Performance, schnelle Ladezeiten sind natürlich Pflicht.
  • Empathisches Design. Stichwort: Emotionen. Geschichten erzählen. Mit Storytelling Nähe zum Kunden aufbauen. (Die Herkunft des Produkts, Hintergrundinfos zum Unternehmen, z.B. gelebte, authentische Nachhaltigkeit.)
  • Cookies: Dem Nutzer Auswahlmöglichkeiten bieten, welche Cookies er zulassen möchte.

Man sollte jedoch nicht jedem Trend nachlaufen. Es ist schließlich auch eine Kostenfrage. Für Landingpages, zum Promoten einzelner Produkte, Dienstleistungen, Angebote etc., ist es jedoch sicher gut up to Date zu sein. – Und, schlussendlich muss die Website stimmig sein, zum Unternehmen und der Corporate Identity passen.

Wer tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich desen Beitrag  >>

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GrafikDesign- und Typo-Trends

Unter anderem ist Retro-Design schwer angesagt. Designs, die von den Roaring Twenties und der Wirtschaftswunderzeit der 50er Jahre inspiriert sind. Art déco und die rationalisierten, organischen Formen der 1950er (und 1960er) Jahre. Bauhaus ist in aller Munde. So hat z.B. Adobe coole neue Bauhaus-Schriften herausgebracht, die ich in einer kleinen Pflanzen-Bilder-Typoserie hier zeige >>

  • 3D-Designs, Gestaltung mit Typografie (mit Typografie „spielen“)
  • Asymmetrische Layouts
  • Art déco
  • Modernes Mid-Century Design
  • Duotöne und Farbverläufe
  • Warme und stimmungsvolle Farben für Fotos
  • Leichte und feine, individuelle Illustrationen
  • Fette Typo mit Serifen
  • Offene Kompositionen, variabel
  • Isometrisches Design

Den kompletten Beitrag zu den Design-Trends 2019 (ebenfalls von 99 Designs) könnt ihr hier nachlesen >>

Auch PAGE hat sich die Design-Trends 2019 vorgenommen und hier zusammengefasst >>

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Bilder-Trends

kraniche, kranichzug, hessen, herbst, flugzeug, kondnezstreifen, wildpeppermint-design

Hier geht eigentlich alles, Hauptsache das Foto ist (wirkt) authentisch wie aus dem echten Leben, gerne mit Schnappschuss-Charakter. Durchgestylte Hochglanz-Pics sehe ich immer seltener.

Adobe Stock hat diese Visual-Trends 2019 ausgemacht >>