Aus meiner Werkstatt ..., Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Den eigenen Stil finden und entwickeln

Wer meinen Blog zumindest hin und wieder besucht, weiß, dass ich meine alte Leidenschaft, das Zeichnen vor einiger Zeit wiederentdeckt habe.

Angefangen hat alles mit den Kritzelbildern (a la Möwe). Den eigens dafür begonnenen Blog habe ich jedoch zugunsten meines >> Instagram-Profils. wieder geschlossen. – Instagram sehe ich vor allem als meine Testbühne. Zeichne, was mir in den Sinn kommt, wozu ich gerade Lust versprüre oder beteilige mich hin und wieder an Challenges wie #eineFarbereicht.

So entstand im Laufe eines Jahres eine bunte Mischung an Motiven …

Was ich mag.

Das Minimale, Schnörkellose, Das Reduzierte. Grafisches. Farben. Aber auch optische Tiefe. Kleine, feine Details (oder Gimmicks).

Ich weiß die digitalen Möglichkeiten von Illustrator, Affinity Designer und auch Photoshop sehr zu schätzen. Zeichne aber auch gerne analog. – Und, was macht man, wenn Frau zu viele Ideen und Möglichkeiten im Kopf hat? Genau, eine Zeichen-Pause! Es ist Zeit mich (besser) zu fokussieren. (M)einen einzigartigen Stll zu finden und zu entwickeln. Gar nicht so einfach …

Was liegt mir am meisten und hilft mir, meine persönliche „Note“ besser zu entwickeln? Wo knüpfe ich an? Also bin ich in mich gegangen und habe u.a. in Blogs gestöbert, die sich mit Stilfindung beschäftigen und habe nun beschlossen, eine persönliche Challenge zu starten:

99 Bilder zu einem Thema.

Mögliche Themen, die mir in den Sinn kamen: Messages. Bilder mit (besonderer) Aussage. Das kann etwas Lustiges oder Nachdenkliches sein. Etwas Motivierendes oder ein Motto. Ein Zitat.

Oder: Natur – vielleicht zu weit gefast?  //  Food? Lustiges Gemüse. Ein Rezept – Ein Bild. // Interior & Deko? Im Retro-Style. // Pflanzen? Wildblumen? //  Umwelt? Wasser – Meer? Spezielle Umweltthemen? Plastik? //  Oder gar ein finktives Projekt, das ich illustriere? // Teatime (dazu hatte ich sofort Bilder im Kopf)  //  Women …. Hm …Und jetzt? Was mache ich bloß? Mit welchem Thema starte ich meine Challenge? Helft ihr mir?

Sagt mir doch bitte:

Wenn Ihr mögt, folgt mir/meiner bald startenden Challenge bei >> Instagram, Ich würde mich freuen. Natürlich auch über euer Feedback. Dankeschön!

Aus meiner Werkstatt ..., nachhaltiges Grafikdesign, Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

(Design-)Trend: Biene. Schmetterling. Käfer.

Ja, ihr lest richtig. Insekten liegen voll im (Design-)Trend. Eigentlich nicht verwunderlich. Weil …

Fangen wir mit den (Wild-)Bienen an. Vor allem ohne Wildbienen (sie sind zu etwa 60 Prozent „verantwortlich“ für die Bestäubung unzähliger Pflanzen, die wir – bzw. deren Früchte – wir essen). Ohne wird es sehr schwer mit unserer Ernährung. Die Obst- und Gemüseregale in den (Super-)Märkten wären ohne Bienen extrem leer.

Wildblumen-fuer-Wildbienen, Wildbienen und Wegwarte, © wildpeppermint-design.de

So wundert es mich nicht, dass immer mehr Unternehmen auf die Idee kommen, dass diese Prämisse auch vermarktungstechnisch gut nutzbar ist. *zwinker*. Es werden Pro-Biene-Aktionen gestartet, um das Image aufzupolieren, Wildblumenwiesen auf’s Firmengelände gesät, Bienen als „grünes“ Symbol genutzt und vieles mehr. Zudem finden sich die kleinen Tierchen immer öfter als Dekoobjekte im Interiorbereich wieder. Sie landen auf Geschirr, Decken, Tapeten und vieles mehr. Und, auch in der Mode trifft man sie immer öfter an.

Ähnlich beliebt sind ihre flatterhaften „Verwandten“, die Schmetterlinge. Auch sie lassen sich wunderbar in oben genannten Bereichen einsetzen. Logisch. Eigentlich. Denn, beide Spezies sind echte Sympathieträger.

Und last but no least: Die Krabbler, die Käfer. Ja auch Käfer sind im Trend. Vor allem im Modebereich, wie ich in letzter Zeit immer öfter feststelle.

Zu den lieben Tierchen, in ihren unendlich vielen Erscheinungsformen, -Farben und -Mustern, gesellen sich weitere Naturmotive, Ebenfalls sehr angesagt: Große exotische Blätter, Blüten, aber auch heimische Gewächse, wie Klatschmohn zum Beispiel, sehe ich auf Hemden, Blusen, Hosen, Taschen und auf Verpackungen der unterschiedlichsten Produkte.

Jeder will scheinbar plötzlich Natur. Mir soll es es recht sein. Aber: Warum ist das so? Ich denke, Naturmotive kommen bei vielen Menschen so gut an, weil sie zwar die Natur suchen, aber bitte nicht zu echt und nicht zu nah. Lieber ein großer Käfer auf dem Sommerrock, als krabbelnd auf dem Arm … *zwinker*. Ich mag beides. Insekten in „echt“ und gezeichnet, in welcher Funktion auch immer. Wenn es dazu beiträgt, mehr Bewusstsein zu schaffen, umso besser!

Obwohl es mir erst durch einen Artikel, den ich kürzlich las, wirklich bewusst wurde, scheine ich mit meinen neuesten Illustrationen gerade richtig trendy zu sein …

Seid ihr auch im Insektenfieber? Gefallen euch meine Tierchen? Hier gibt es mehr >>

Hoffentlich hält der „Insekten-Trend“ lange an und sorgt so auf die eine oder andere Weise für mehr Bewusstsein. So dass sich auch um die kleinsten, so wichtigen Lebenwesen, gekümmert wird. Schließlich gehören sie zu einem intakten Ökosystem. Das wäre schön.

So bin ich mal wieder bei meinem zweiten Lieblingsthema – neben Design – gelandet: der Natur, der Umwelt. Dafür brenne ich. Design & Natur.

Übrigens, kennt ihr >> INSECT RESPECT®? Es ist ein noch relativ neues Label. Es soll dazu dienen Produkte und Projekte sichtbarer zu machen, für mehr Bewusstein zu sorgen und Flächen speziell für Insekten zu schaffen.

Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Werbepostkarten, das ideale Werbemittel für Kleinunternehmen: Individuell. Effektiv. Günstig.

Ja, die Idee ist nicht neu – aber immer noch ein probates Werbemittel für viele Gelegenheiten und Möglichkeiten!

Vielleicht denkst du jetzt: Postkarten sind langweilig? Keineswegs. Denn mit einem auffälligen Design, einer ansprechenden Botschaft, erreichst du deine Kunden bestens. Auf direktem Wege. Oder denkst du: Printwerbung ist out?! Auch dazu: Ein klares Nein.

Beides hat seine Berechtigung: Online- und Printwerbung. Beides hat Vor-und Nachteile. Zusammen können sie ein unschlagbares Team sein und sich perfekt ergänzen. Stichwort: Cross Media Marketing. – Wichtig sind natürlich gut gepflegte Adressen bzw. gute Verteiler, sofern du Postkarten für Werbemailings einsetzt.

Ein paar Beispiele aus meiner Werkstatt …

Weitere Vorteile: Postkarten sind günstiger als ein Falzflyer und mehrwertiger als eine Visitenkarte. Postkarten sind quasi der „Goldene Mittelweg“. Handlicher und günstiger als Falzflyer und mehr Platz für Infos, auffälliger durch die Größe, als eine Visitenkarte.

Zur Inspiration ein paar Anregungen für den Einsatz: Nur eine Kleinauflage drucken, dafür individualisiert für ausgewählte Kunden (qualitatives Mailing). Oder als Beilage verteilen, über befreundete Unternehmen, die ihre Produkte per Post versenden. Auslage an gut frequentierten Stellen, die zur Zielgruppe passen. Als (stylishe) Sammelkarten konzipieren, die gerne aufbewahrt werden. So bleibst du bei deinen Kunden stets in  guter Erinnerung.

Ihr könnt sie natürlich auch als Gutscheinkarte einsetzen, um neue Produkte/Dienstleistungen, (Rabatt-)Aktionen usw. damit ankündigen. Oder, oder … Es gibt zudem unendlich viele Möglichkeiten, neben einem individuellen Layout, über das Papier (oder andere Materialien wie Holz), Format, Form, Duft, Haptik (z.B. Prägung oder Stanzungen, Oberflächenveredlung), Gimicks usw., aufzufallen, eure Werbebotschaft effektiv zu vermitteln.

Interesse? Du brauchst Ideen, Hilfe bei der Gestaltung? Schreibe mir einfach eine >> Mail oder rufe an.

Aus meiner Werkstatt ..., Bilder: DigitalART & Fotografien

Wenn Ideen sich selbstständig machen, dann …

…ja, dann kann so etwas passieren, wie gestern Abend.

Da klicke ich auf >> Instagram herum und plötzlich ist da so ein Gedanke. Peng. Einfach so. Hashtags. – Wie konnten wir je ohne Hashtags leben? 😉 Nein, mal im Ernst, ohne „#“ läuft auf Instagram rein gar nichts und auch in anderen Social Media Kanälen geht ohne fast nichts. – Sicher, die Idee mit Hashtags Designs zu entwickeln ist nicht neu. Dennoch: habe ich eine spontane Idee mal umgesetzt …

Illustration hashtag-lovemyjob, hashtag, lovemyjob, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

Dann hat es mich gepackt. Der Stein war im Rollen. Die Gedanken kreiseln. Grübel, grübel … Hm, welche Zeichen sind ist noch typisch in Social Media Kanälen/im Netz? Richtig. Das „@“ natürlich. Nee, das isses nich‘. Zu sperrig. Hat mich alles nicht überzeugt, was mein Hirn ersonnen hat. Jetzt sind die grauen Zellen so richtig angefixt. Weiter geht’s. Der nächste Flash. Da sind sie: Die Statements. Oder besser gesagt: Die Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt. – Yeah. Das isses!

Los geht’s. Die erste Idee …

Illustration Anführungszeichen, statement, zitat, gold, rosa, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

… aber ich dachte mir, da geht doch noch mehr! Da steckt viel mehr Potenzial drin. Und schon kam die nächste Idee um die Ecke. Und noch eine. Und noch eine. So ging’s dann weiter.

Illustrationen, Kollektion "Statements", grafische Illustrationen, Tiere, Humor, © wildpeppermint-design.de

Ich habe mit „meinen“ Farben (und „Gold“) gespielt. Größen verändert. Gedreht, gespiegelt, gefüllt und ausgeschnitten. So entstanden in ein paar Stunden 14 Motive – bisher. Tja so ist das mit den Ideen, wenn sie erst mal Laufen lernen, dann gibt’s kein halten mehr 😉

Jetzt wüsste ich gerne von euch, wie euch sie euch gefallen? Was meint ihr, haben sie Potenzial, um den Weg auf Deko-Gegenstände wie Tassen, Buttons etc. auf T-Shirts, Postkarten, Poster usw. zu finden? Würdet ihr sie kaufen? Sagt mir eure ehrliche Meinung. Danke!