Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Design-Trends 2019

Auch dieses Jahr habe ich mich wieder umgeschaut, welche DesignTrends (Logos, Webdesign, Grafikdesign, Typo) es gibt und hier die wichtigsten zusammengestellt.

Logo-Trends

Logo Bernadette Baumgartner made by wildpeppermint-design.de, landschaftsarchitektin
© wildpeppermint-design
  • Responsive, kontextbezogen
  • Inspiriert von Architektur (Linien, Geometrie s. „Baumgartner“ )
  • Spaß
  • Metaphern
  • Typo mit Farbverläufen, ungewöhnliche Darstellungen
  • Gitternetz-Designs
  • Farben(froh)/Bunt (auch Schrill)
  • Muster
  • Grafisch
  • Minimal

Mehr dazu – incl. div. Beispiele – zu den Trends (von 99 Designs) >>
Oder schaut mal hier >>

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WebDesign-Trends

Was mir immer wieder begegnet: Es wird einerseits von Vereinheitlichung und andererseits von Individualität gesprochen. Scheint ein Widerspruch zu sein. Doch, mit starken Farben und individuellen Elementen und „fetter“ Typo (Headlines) kann man sich individuell und aufmerksamkeitsstark präsentieren. – Etwas detaillierter …

  • Viel Weißraum in Kombination mit knalligen Farben.
  • Auffällige Typo und auch Schriften mit Texturen oder Farbverläufen auf weißem oder schwarzem Hintergrund, die helfen, aus der Masse der einheitlichen, einfachen Layouts hervorzustechen.
  • Auffallen mit handgezeichneten Grafiken, Illustrationen.
  • Barrierefreiheit: Die Website sollte in jeder Situation, auf jedem Gerät bestens lesbar sein (nicht wirklich neu).
  • Eine gute Performance, schnelle Ladezeiten sind natürlich Pflicht.
  • Empathisches Design. Stichwort: Emotionen. Geschichten erzählen. Mit Storytelling Nähe zum Kunden aufbauen. (Die Herkunft des Produkts, Hintergrundinfos zum Unternehmen, z.B. gelebte, authentische Nachhaltigkeit.)
  • Cookies: Dem Nutzer Auswahlmöglichkeiten bieten, welche Cookies er zulassen möchte.

Man sollte jedoch nicht jedem Trend nachlaufen. Es ist schließlich auch eine Kostenfrage. Für Landingpages, zum Promoten einzelner Produkte, Dienstleistungen, Angebote etc., ist es jedoch sicher gut up to Date zu sein. – Und, schlussendlich muss die Website stimmig sein, zum Unternehmen und der Corporate Identity passen.

Wer tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich desen Beitrag  >>

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GrafikDesign- und Typo-Trends

Unter anderem ist Retro-Design schwer angesagt. Designs, die von den Roaring Twenties und der Wirtschaftswunderzeit der 50er Jahre inspiriert sind. Art déco und die rationalisierten, organischen Formen der 1950er (und 1960er) Jahre. Bauhaus ist in aller Munde. So hat z.B. Adobe coole neue Bauhaus-Schriften herausgebracht, die ich in einer kleinen Pflanzen-Bilder-Typoserie hier zeige >>

  • 3D-Designs, Gestaltung mit Typografie (mit Typografie „spielen“)
  • Asymmetrische Layouts
  • Art déco
  • Modernes Mid-Century Design
  • Duotöne und Farbverläufe
  • Warme und stimmungsvolle Farben für Fotos
  • Leichte und feine, individuelle Illustrationen
  • Fette Typo mit Serifen
  • Offene Kompositionen, variabel
  • Isometrisches Design

Den kompletten Beitrag zu den Design-Trends 2019 (ebenfalls von 99 Designs) könnt ihr hier nachlesen >>

Auch PAGE hat sich die Design-Trends 2019 vorgenommen und hier zusammengefasst >>

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Bilder-Trends

kraniche, kranichzug, hessen, herbst, flugzeug, kondnezstreifen, wildpeppermint-design

Hier geht eigentlich alles, Hauptsache das Foto ist (wirkt) authentisch wie aus dem echten Leben, gerne mit Schnappschuss-Charakter. Durchgestylte Hochglanz-Pics sehe ich immer seltener.

Adobe Stock hat diese Visual-Trends 2019 ausgemacht >>

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Kundenliebe?! Liebst du deine Kunden?

Sicher wird jede Geschäftsfrau oder –mann behaupten: „Ja natürlich liebe ich meine Kunden, schließlich lebe ich von ihnen.“ Oder so ähnlich. Aber: Was versteht ihr unter Kundenliebe?

Ein paar Fragen, die den Weg weisen könnten: Ist der Kunde bei euch wirklich (noch) König? Wie sieht es mit dem Service aus? Wie geht ihr mit Reklamationen um (kann ja schließlich immer mal etwas schief gehen)? Wie bemüht seid ihr, eure Kunden zufrieden zu stellen? Bedankt ihr euch, mit Worten oder auch mit kleinen Aufmerksamkeiten? Was tut ihr dafür, damit eure Kunden gerne wieder zu euch kommen. Euch beauftragen, eure Produkte oder Dienstleistungen kaufen? Oder …? Überlegt mal!

Liebe ICH meine Kunden? Ja auf jeden Fall. (Und meine Arbeit, das gehört untrennbar zusammen finde ich.)  Andererseits: Bei Kunden von Liebe zu sprechen, das ist vielleicht doch etwas übertrieben. Hm …

Jahresmotto Liebe, Kundenliebe, wildpeppermint-design, GrafikDesign, nachhaltig, Illustrationen, grünes Büro

(Mehr zu meinem Jahresmotto „Liebe“ lest ihr hier >>)

Wenn ich so darüber nachdenke, es ist schon ähnlich wie in der Liebe zum Lebenspartner: Von Liebe kann man wohl sprechen, wenn hier wie dort eine gegenseitige Zuneigung und Wertschätzung vorhanden ist. Ein ausgeglichenes Geben und Nehmen. Und, das Ziel gemeinsam etwas zu erreichen, wovon beide Seiten profitieren. So in etwa würde ich Kundenliebe umschreiben.

Wie ich meinen Kunden zeige, dass ich sie liebe? Ich möchte, dass sich meine Kunden bei mir gut aufgehoben fühlen, dass ich sie wertschätze. Ehrlichkeit (also z.B. auch sagen, wenn ich etwas nicht gut finde), aufmerksames Zuhören, auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingehen, auf Augenhöhe sein, authentisch sein! Danke sagen. – Ich freue mich jedes Mal mit meinen Kunden, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und meine Kunden zufrieden oder sogar begeistert sind und meine Arbeit hilft, Ihr Business voran zu bringen. So schließt sich der Kreis.

Weil kleine Geschenke bekannterweise die Freundschaft bzw. die Liebe erhalten (helfen), gibt es zu meinem 15-jährigen Jubiläum (das ich letzten Monat vollendet habe) eine Verlängerung, eine 13. Jubiläums-Aktion …

15% Kundenliebe-Rabatt*

auf alle Designleistungen!

Also, wenn ihr gerade etwas plant in Sachen Print- oder Onlinewerbung, meldet euch bis spätestens *31. Januar 2019 und profitiert von meiner letzten Jubiläumsaktion!

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Mein Motto 2019: #Liebe

Wie ihr in meinem Rückblick 2018 >> lesen könnt, war das Motto 2018: #Machen. Da ich die Idee ein Jahresmotto zu wählen, statt der guten Vorsätze, die – seien wir mal ehrlich – eigentlich nie in die Tat umgesetzt werden, gibt es auch 2019 wieder ein Motto. Ganz spontan, aus dem Bauch heraus, habe ich mich für: #Liebe entschieden.

Neu in diesem Jahr ist, dass ich mein Motto in 12 (Liebes-)Hashtags aufgeteilt habe. Das heißt, jeder Monat hat einen anderen, den Anfang macht: #Kundenliebe.

Jahresmotto Liebe, Kundenliebe, wildpeppermint-design, GrafikDesign, nachhaltig, Illustrationen, grünes Büro

Und dann geht es weiter mit …

  • #Tierliebe
  • #Naturliebe
  • #Meerliebe
  • #Wildblumenliebe
  • #Papierliebe
  • #Designliebe
  • #Summerlove
  • #Bücherliebe
  • #Typolove
  • #Baumliebe
  • #lovecolours

(Die Reihenfolge kann sich evtl. noch ändern.)

Jeder Monat hat so einen Schwerpunkt, um den sich meine Postings/Blogbeiträge drehen werden. Ich möchte euch zeigen, was ich liebe und dies mit Aktionen, Illustrationen rund um das Thema, Wissenswertes, Tipps etc. begleiten. Hoffentlich ist so für jeden etwas Interessantes dabei. Ihr dürft gespannt sein …

Nächste Woche, wenn ich offiziell wieder im Büro bin, werde ich euch meine Sicht in Sachen Kundenliebe schildern, was ich darunter verstehe und warum sie essentiell für unser aller Erfolg ist.

PS: Fast vergessen: Allen noch ein frohes neues Jahr! Mit vielen kleinen Glücksmomenten, Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg (wobei ich euch vielleicht sogar unterstützen darf?! *winkmitdemzaunpfahl*).

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Den eigenen Stil finden und entwickeln

Wer meinen Blog zumindest hin und wieder besucht, weiß, dass ich meine alte Leidenschaft, das Zeichnen vor einiger Zeit wiederentdeckt habe.

Angefangen hat alles mit den Kritzelbildern (a la Möwe). Den eigens dafür begonnenen Blog habe ich jedoch zugunsten meines >> Instagram-Profils. wieder geschlossen. – Instagram sehe ich vor allem als meine Testbühne. Zeichne, was mir in den Sinn kommt, wozu ich gerade Lust versprüre oder beteilige mich hin und wieder an Challenges wie #eineFarbereicht.

So entstand im Laufe eines Jahres eine bunte Mischung an Motiven …

Was ich mag.

Das Minimale, Schnörkellose, Das Reduzierte. Grafisches. Farben. Aber auch optische Tiefe. Kleine, feine Details (oder Gimmicks).

Ich weiß die digitalen Möglichkeiten von Illustrator, Affinity Designer und auch Photoshop sehr zu schätzen. Zeichne aber auch gerne analog. – Und, was macht man, wenn Frau zu viele Ideen und Möglichkeiten im Kopf hat? Genau, eine Zeichen-Pause! Es ist Zeit mich (besser) zu fokussieren. (M)einen einzigartigen Stll zu finden und zu entwickeln. Gar nicht so einfach …

Was liegt mir am meisten und hilft mir, meine persönliche „Note“ besser zu entwickeln? Wo knüpfe ich an? Also bin ich in mich gegangen und habe u.a. in Blogs gestöbert, die sich mit Stilfindung beschäftigen und habe nun beschlossen, eine persönliche Challenge zu starten:

99 Bilder zu einem Thema.

Mögliche Themen, die mir in den Sinn kamen: Messages. Bilder mit (besonderer) Aussage. Das kann etwas Lustiges oder Nachdenkliches sein. Etwas Motivierendes oder ein Motto. Ein Zitat.

Oder: Natur – vielleicht zu weit gefast?  //  Food? Lustiges Gemüse. Ein Rezept – Ein Bild. // Interior & Deko? Im Retro-Style. // Pflanzen? Wildblumen? //  Umwelt? Wasser – Meer? Spezielle Umweltthemen? Plastik? //  Oder gar ein finktives Projekt, das ich illustriere? // Teatime (dazu hatte ich sofort Bilder im Kopf)  //  Women …. Hm …Und jetzt? Was mache ich bloß? Mit welchem Thema starte ich meine Challenge? Helft ihr mir?

Sagt mir doch bitte:

Wenn Ihr mögt, folgt mir/meiner bald startenden Challenge bei >> Instagram, Ich würde mich freuen. Natürlich auch über euer Feedback. Dankeschön!

Aus meiner Werkstatt ..., nachhaltiges Grafikdesign, Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

(Design-)Trend: Biene. Schmetterling. Käfer.

Ja, ihr lest richtig. Insekten liegen voll im (Design-)Trend. Eigentlich nicht verwunderlich. Weil …

Fangen wir mit den (Wild-)Bienen an. Vor allem ohne Wildbienen (sie sind zu etwa 60 Prozent „verantwortlich“ für die Bestäubung unzähliger Pflanzen, die wir – bzw. deren Früchte – wir essen). Ohne wird es sehr schwer mit unserer Ernährung. Die Obst- und Gemüseregale in den (Super-)Märkten wären ohne Bienen extrem leer.

Wildblumen-fuer-Wildbienen, Wildbienen und Wegwarte, © wildpeppermint-design.de

So wundert es mich nicht, dass immer mehr Unternehmen auf die Idee kommen, dass diese Prämisse auch vermarktungstechnisch gut nutzbar ist. *zwinker*. Es werden Pro-Biene-Aktionen gestartet, um das Image aufzupolieren, Wildblumenwiesen auf’s Firmengelände gesät, Bienen als „grünes“ Symbol genutzt und vieles mehr. Zudem finden sich die kleinen Tierchen immer öfter als Dekoobjekte im Interiorbereich wieder. Sie landen auf Geschirr, Decken, Tapeten und vieles mehr. Und, auch in der Mode trifft man sie immer öfter an.

Ähnlich beliebt sind ihre flatterhaften „Verwandten“, die Schmetterlinge. Auch sie lassen sich wunderbar in oben genannten Bereichen einsetzen. Logisch. Eigentlich. Denn, beide Spezies sind echte Sympathieträger.

Und last but no least: Die Krabbler, die Käfer. Ja auch Käfer sind im Trend. Vor allem im Modebereich, wie ich in letzter Zeit immer öfter feststelle.

Zu den lieben Tierchen, in ihren unendlich vielen Erscheinungsformen, -Farben und -Mustern, gesellen sich weitere Naturmotive, Ebenfalls sehr angesagt: Große exotische Blätter, Blüten, aber auch heimische Gewächse, wie Klatschmohn zum Beispiel, sehe ich auf Hemden, Blusen, Hosen, Taschen und auf Verpackungen der unterschiedlichsten Produkte.

Jeder will scheinbar plötzlich Natur. Mir soll es es recht sein. Aber: Warum ist das so? Ich denke, Naturmotive kommen bei vielen Menschen so gut an, weil sie zwar die Natur suchen, aber bitte nicht zu echt und nicht zu nah. Lieber ein großer Käfer auf dem Sommerrock, als krabbelnd auf dem Arm … *zwinker*. Ich mag beides. Insekten in „echt“ und gezeichnet, in welcher Funktion auch immer. Wenn es dazu beiträgt, mehr Bewusstsein zu schaffen, umso besser!

Obwohl es mir erst durch einen Artikel, den ich kürzlich las, wirklich bewusst wurde, scheine ich mit meinen neuesten Illustrationen gerade richtig trendy zu sein …

Seid ihr auch im Insektenfieber? Gefallen euch meine Tierchen? Hier gibt es mehr >>

Hoffentlich hält der „Insekten-Trend“ lange an und sorgt so auf die eine oder andere Weise für mehr Bewusstsein. So dass sich auch um die kleinsten, so wichtigen Lebenwesen, gekümmert wird. Schließlich gehören sie zu einem intakten Ökosystem. Das wäre schön.

So bin ich mal wieder bei meinem zweiten Lieblingsthema – neben Design – gelandet: der Natur, der Umwelt. Dafür brenne ich. Design & Natur.

Übrigens, kennt ihr >> INSECT RESPECT®? Es ist ein noch relativ neues Label. Es soll dazu dienen Produkte und Projekte sichtbarer zu machen, für mehr Bewusstein zu sorgen und Flächen speziell für Insekten zu schaffen.