Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Instagram: Erfahrungen und Tipps

Obwohl ich ein Instagram-Spätzünder bin, erst vor zirka 1,5 Jahren dazu kam, war ich relativ schnell davon begeistert. Anfangs habe ich einfach drauf los gepostet (getreu meinem Motto „einfach machen“), was mir gerade in den Sinn kam. Kritzelbilder und hin und wieder NaturFotos. Das meiste aus den Anfangstagen habe ich inzwischen wieder gelöscht, weil es mir nicht mehr gefiel oder nicht mehr passte.

Dann habe ich mich näher damit befasst. Mir überlegt wie und für was ich Instagram nutzen will. Mir viele andere Profile angesehen und bin denen, die mir gefielen, mich inspirierten, gefolgt. Na ja, wie man das eben so macht. J

Inzwischen sehe ich Instagram als meine Testbühne und zeige fast nur noch freie Illustrationen und ab und zu Logoentwürfe. An Challenges nehme ich gelegentlich auch teil oder nehme mir ein Thema vor und kreiere eine kleine Serie, meist mit neun Bildern, wie „Mauern“  zum Beispiel …

Mauern, Brücken bauen, Mauern überwinden, Metaphern, Illustrationen, minimal, wildpeppermintDesign

Passend zu meinem aktuellen Monatsmotto >> #MEERLIEBE gibt es zurzeit Illustrationen rund um das Thema Meer. Was sonst 😉

Nach meiner Erfahrung sollte man nicht nur liken, was gefällt, sondern auch möglichst viel kommentieren. Das können „nur“ Emojis sein, wenn die Zeit knapp ist, aber ehrliche, individuelle Kommentare sind am besten. Logisch.

Leider gibt es auch „InstaTrolle“, die nur auf neue Follower aus sind, die alles liken, aber an deinen Posts gar kein Interesse haben. Folgst du nicht zurück, sind sie in der Regel kurze Zeit später wieder entfolgt. Deshalb folge ich nur dann neuen Followern, wenn das Profil zu meinen Interessen optimal passt. Von dem Kauf von Followern oder Likes halte ich nichts und bringt meiner Meinung nach langfristig auch nichts.

Ein paar Tipps bzw. Fakten, die sich interessant finde:

Es heißt, dass etwa 10 Prozent deiner Follower jeweils dein gepostetes Bild sehen. Je mehr Likes es von diesen 10 Prozent (in einer bestimmten Zeitspanne) bekommt, umso mehr Leuten wird dein Post gezeigt (Stichwort: Algorithmus). Folglich ist es von Vorteil, wenn du deinen Stil, Thema usw. möglichst stringent verfolgst, den deine Follower lieben und ehrlich liken = mehr Reichweite und dadurch wieder mehr Follower usw. Denn das möchten wir ja alle, nicht nur Likes und nette Kommentare. Wir möchten ja auch sichtbarer werden. Mehr Menschen, unsere Zielgruppe, erreichen und vielleicht so auch mal einen Kunden, einen Auftrag bekommen. Stimmt’s? 🙂

Was gut ankommt, was dein Profil erfolgreich(er) macht?

Insta Wolke, Instagram Tipps, Tipps für Instagram, © wildpeppeermint-design.deEmotionen wecken das meiste Interesse

Posten und interagieren (also nicht das Bild hochladen und deinen Account gleich wieder schließen)

Individuelle, ehrliche Kommentare, Texte immer persönlich und variieren. Nicht immer nur: Klasse, Wunderbar o.ä. posten (das könnte den Eindruck erwecken, dass es sich beim Post um einen „Bot“ handelt.)

Auch die Hashtags variieren und unbedingt passend zu deinem Bild wählen. Massenhashtags würde ich nur sparsam verwenden.

Am besten früh morgens und/oder abends gegen 19.00/20.00 Uhr posten, wenn die meisten Leute Zeit haben (bezogen auf Mitteleuropa). Wenn du viele Follower aus Übersee hast, verschieben sich die Zeiten natürlich. –  Allerdings mache ich oft die Erfahrung, dass die Uhrzeit gar nicht so relevant ist.

Hashtags bitte nicht in der Bildunterschrift, in deinem Kommentar zum Bild platzieren, sondern immer extra, darunter und gerne viele Hashtags verwenden (bis max. 30 ist ein oft gelesener Richtwert). Die Hashtags am besten  in Englisch. Da die Plattform ja international ist. Willst du aber ganz gezielt nur deutsche User ansprechen, dann auch gerne beide Sprachen oder nur deutsch. (Ich mische meist.)

Wer  Instagram auch (oder nur, wenn auch eigentlich von Insta nicht erwünscht) über den Computer nutzen möchte, empfehle ich die Tools > Gramblr oder > Deskgram. Es weitere tolle Tools, um die Posts zu organisieren wie > Planoly oder aufzupeppen z.B. mit > Adobe Spark.

Instagram  ist übrigens nicht nur mein Lieblings Social-Media-Kanal sondern lt. div. Umfragen: HOT, DAS Portal 2019! Also man kommt eigentlich nicht mehr drum herum. Und, es bringt nicht nur Spaß und Austausch, es kann eine große Hilfe beim Marketing sein, deinem Business helfen voran zu kommen. Auch als  Influenzer (s. a. You Tube), sofern es passt. (Mein’s ist es nicht.)

Last but not least, noch ein Link mit guten Tipps (von CHIP):

https://praxistipps.chip.de/mehr-follower-auf-instagram-bekommen-die-besten-tipps_12058

Beachtet auch am Ende des Beitrags den Tipp/Link für Hashtags: https://www.tagsforlikes.com/

PS: Wenn dir mein >> Instaprofil gefällt, dann freue ich mich, wenn du mir folgst. Danke!

Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Kundenliebe?! Liebst du deine Kunden?

Sicher wird jede Geschäftsfrau oder –mann behaupten: „Ja natürlich liebe ich meine Kunden, schließlich lebe ich von ihnen.“ Oder so ähnlich. Aber: Was versteht ihr unter Kundenliebe?

Ein paar Fragen, die den Weg weisen könnten: Ist der Kunde bei euch wirklich (noch) König? Wie sieht es mit dem Service aus? Wie geht ihr mit Reklamationen um (kann ja schließlich immer mal etwas schief gehen)? Wie bemüht seid ihr, eure Kunden zufrieden zu stellen? Bedankt ihr euch, mit Worten oder auch mit kleinen Aufmerksamkeiten? Was tut ihr dafür, damit eure Kunden gerne wieder zu euch kommen. Euch beauftragen, eure Produkte oder Dienstleistungen kaufen? Oder …? Überlegt mal!

Liebe ICH meine Kunden? Ja auf jeden Fall. (Und meine Arbeit, das gehört untrennbar zusammen finde ich.)  Andererseits: Bei Kunden von Liebe zu sprechen, das ist vielleicht doch etwas übertrieben. Hm …

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(Mehr zu meinem Jahresmotto „Liebe“ lest ihr hier >>)

Wenn ich so darüber nachdenke, es ist schon ähnlich wie in der Liebe zum Lebenspartner: Von Liebe kann man wohl sprechen, wenn hier wie dort eine gegenseitige Zuneigung und Wertschätzung vorhanden ist. Ein ausgeglichenes Geben und Nehmen. Und, das Ziel gemeinsam etwas zu erreichen, wovon beide Seiten profitieren. So in etwa würde ich Kundenliebe umschreiben.

Wie ich meinen Kunden zeige, dass ich sie liebe? Ich möchte, dass sich meine Kunden bei mir gut aufgehoben fühlen, dass ich sie wertschätze. Ehrlichkeit (also z.B. auch sagen, wenn ich etwas nicht gut finde), aufmerksames Zuhören, auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse eingehen, auf Augenhöhe sein, authentisch sein! Danke sagen. – Ich freue mich jedes Mal mit meinen Kunden, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und meine Kunden zufrieden oder sogar begeistert sind und meine Arbeit hilft, Ihr Business voran zu bringen. So schließt sich der Kreis.

Weil kleine Geschenke bekannterweise die Freundschaft bzw. die Liebe erhalten (helfen), gibt es zu meinem 15-jährigen Jubiläum (das ich letzten Monat vollendet habe) eine Verlängerung, eine 13. Jubiläums-Aktion …

15% Kundenliebe-Rabatt*

auf alle Designleistungen!

Also, wenn ihr gerade etwas plant in Sachen Print- oder Onlinewerbung, meldet euch bis spätestens *31. Januar 2019 und profitiert von meiner letzten Jubiläumsaktion!

Aus meiner Werkstatt ..., Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Den eigenen Stil finden und entwickeln

Wer meinen Blog zumindest hin und wieder besucht, weiß, dass ich meine alte Leidenschaft, das Zeichnen vor einiger Zeit wiederentdeckt habe.

Angefangen hat alles mit den Kritzelbildern (a la Möwe). Den eigens dafür begonnenen Blog habe ich jedoch zugunsten meines >> Instagram-Profils. wieder geschlossen. – Instagram sehe ich vor allem als meine Testbühne. Zeichne, was mir in den Sinn kommt, wozu ich gerade Lust versprüre oder beteilige mich hin und wieder an Challenges wie #eineFarbereicht.

So entstand im Laufe eines Jahres eine bunte Mischung an Motiven …

Was ich mag.

Das Minimale, Schnörkellose, Das Reduzierte. Grafisches. Farben. Aber auch optische Tiefe. Kleine, feine Details (oder Gimmicks).

Ich weiß die digitalen Möglichkeiten von Illustrator, Affinity Designer und auch Photoshop sehr zu schätzen. Zeichne aber auch gerne analog. – Und, was macht man, wenn Frau zu viele Ideen und Möglichkeiten im Kopf hat? Genau, eine Zeichen-Pause! Es ist Zeit mich (besser) zu fokussieren. (M)einen einzigartigen Stll zu finden und zu entwickeln. Gar nicht so einfach …

Was liegt mir am meisten und hilft mir, meine persönliche „Note“ besser zu entwickeln? Wo knüpfe ich an? Also bin ich in mich gegangen und habe u.a. in Blogs gestöbert, die sich mit Stilfindung beschäftigen und habe nun beschlossen, eine persönliche Challenge zu starten:

99 Bilder zu einem Thema.

Mögliche Themen, die mir in den Sinn kamen: Messages. Bilder mit (besonderer) Aussage. Das kann etwas Lustiges oder Nachdenkliches sein. Etwas Motivierendes oder ein Motto. Ein Zitat.

Oder: Natur – vielleicht zu weit gefast?  //  Food? Lustiges Gemüse. Ein Rezept – Ein Bild. // Interior & Deko? Im Retro-Style. // Pflanzen? Wildblumen? //  Umwelt? Wasser – Meer? Spezielle Umweltthemen? Plastik? //  Oder gar ein finktives Projekt, das ich illustriere? // Teatime (dazu hatte ich sofort Bilder im Kopf)  //  Women …. Hm …Und jetzt? Was mache ich bloß? Mit welchem Thema starte ich meine Challenge? Helft ihr mir?

Sagt mir doch bitte:

Wenn Ihr mögt, folgt mir/meiner bald startenden Challenge bei >> Instagram, Ich würde mich freuen. Natürlich auch über euer Feedback. Dankeschön!

Aus meiner Werkstatt ..., Bilder: DigitalART & Fotografien

Wenn Ideen sich selbstständig machen, dann …

…ja, dann kann so etwas passieren, wie gestern Abend.

Da klicke ich auf >> Instagram herum und plötzlich ist da so ein Gedanke. Peng. Einfach so. Hashtags. – Wie konnten wir je ohne Hashtags leben? 😉 Nein, mal im Ernst, ohne „#“ läuft auf Instagram rein gar nichts und auch in anderen Social Media Kanälen geht ohne fast nichts. – Sicher, die Idee mit Hashtags Designs zu entwickeln ist nicht neu. Dennoch: habe ich eine spontane Idee mal umgesetzt …

Illustration hashtag-lovemyjob, hashtag, lovemyjob, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

Dann hat es mich gepackt. Der Stein war im Rollen. Die Gedanken kreiseln. Grübel, grübel … Hm, welche Zeichen sind ist noch typisch in Social Media Kanälen/im Netz? Richtig. Das „@“ natürlich. Nee, das isses nich‘. Zu sperrig. Hat mich alles nicht überzeugt, was mein Hirn ersonnen hat. Jetzt sind die grauen Zellen so richtig angefixt. Weiter geht’s. Der nächste Flash. Da sind sie: Die Statements. Oder besser gesagt: Die Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt. – Yeah. Das isses!

Los geht’s. Die erste Idee …

Illustration Anführungszeichen, statement, zitat, gold, rosa, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

… aber ich dachte mir, da geht doch noch mehr! Da steckt viel mehr Potenzial drin. Und schon kam die nächste Idee um die Ecke. Und noch eine. Und noch eine. So ging’s dann weiter.

Illustrationen, Kollektion "Statements", grafische Illustrationen, Tiere, Humor, © wildpeppermint-design.de

Ich habe mit „meinen“ Farben (und „Gold“) gespielt. Größen verändert. Gedreht, gespiegelt, gefüllt und ausgeschnitten. So entstanden in ein paar Stunden 14 Motive – bisher. Tja so ist das mit den Ideen, wenn sie erst mal Laufen lernen, dann gibt’s kein halten mehr 😉

Jetzt wüsste ich gerne von euch, wie euch sie euch gefallen? Was meint ihr, haben sie Potenzial, um den Weg auf Deko-Gegenstände wie Tassen, Buttons etc. auf T-Shirts, Postkarten, Poster usw. zu finden? Würdet ihr sie kaufen? Sagt mir eure ehrliche Meinung. Danke!

Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch, Off Topic

Zwischen den Jahren …

… schaue ich zurück und nach vorne.

Auch dieses Jahr. Was kommt mir dieses Jahr als erstes in den Sinn? Das Wetter. Verrückt oder? Ich kann mich nicht erinnern, dass mich das Wetter je so beschäftigt hat wie dieses Jahr. Ich bin wirklich wetterunempfindlich. Nehme es wie es kommt. Das liegt zum einen daran, dass ich jeden Tag bei jeden Wetter mit meinem vierbeinigen Fitnesstrainer raus muss. Und das ist gut so. Denn, das tägliche Laufen von rund 10 km bringt mich nicht nur an die frische Luft, hält mich fit, ist gut für das Immunsystem, auch der Kopf wird frei, wenn’s mal nicht so läuft mit den Ideen. Und es erdet mich. Irgendwie. Entschleunigt. Und werde ich mal nass. Egal. Wird auch wieder trocken. No Problem.

Jedoch hat mich das Wetter dieses Jahr auf eine harte Probe gestellt, habe dann doch hin und wieder mit dem Wetter gehadert … Im Januar ging es mit einem üblen Schneesturm los, dazu eine arge Erkältung. Dann blieb der Winter sehr lange, der Frühling war recht durchwachsen und eher kalt. Ende Mai hat ein heftiges Hagelgewitter meinen Terrassengarten nahezu dem Erdboden gleich gemacht.  Der Sommer stimmte mich dann einigermaßen versöhnlich und der Herbst war leider überwiegend unschön und viiiiiiel zu nass. Der Winter ging dann mit einem ständigen Auf- und Ab – Schnee-Regen-Schnee-Regen-Glatteis-Regen-Schnee usw. – in die nächste unschöne Wetterphase über.

So, nun aber genug Wettergeplapper. Nur eines noch: Interessant finde ich, dass es in den schlechten Wetterphasen bei mir super lief, tolle Projekte hatte und in den guten/besseren Wetterphasen war es eher ruhig. Seltsam. Wie auch immer. Das Jahr im Ganzen gesehen, war durchwachsen, aber unter dem Strich o.k. Kann ja nicht immer solche Mega-Jahre wie z.B. 2014 oder 2016 geben.

Allerdigns: Bleibt es bei diesem Rhythmus, müsste 2018 wieder ein sehr gutes Jahr werden. Würde gut passen, denn, erstens: Ich feiere mein 15-jähriges Jubiläum. Zweitens: Gleichzeitig ist es mein 5. Jahr wildpeppermint-design. Drittens: Mein Relaunch, mein neues Corporate Design ist fast fertig, nur an der Website „schraube“ ich noch.

15 Jahre Wildpeppermint-Design

Wie ich mein Jubiläum feiere? Eine große Party gibt es nicht. Besser finde ich mein Jubiläum mit euch, mit meinen Kunden, auf andere Weise zu feiern: Es wird jeden Monat eine Aktion geben. Ihr dürft gespannt sein – die erste startet schon in Kürze.

>> Mein Tipp: Abonniert meinen kostenlosen Newsletter, dann verpasst ihr keine Aktion!

Ich bin Dankbar für die tollen Projekte, die ich 2017 umsetzen durfte. Das Vertrauen, dass mir meine Kunden entgegengebracht haben! Besonders viel Spaß haben mir z. B. diese >> Projekte

  • Andreas Röder – Dein Gärtnermeister (Corporate Design/Anzeigen, Mini-Website)
  • Susanne Rösner – Susis Puppenglück (Corporate DEsign / Mini-Website)
  • Fritz Glock GmbH (Corporate Design / Printwerbung / Autobeschriftung / Unterstützung beim Webdesign)
  • Dr. Michael Henn (Corporate Design)

gemacht und einige weitere, die zum Teil noch im Werden sind.

Ebenfalls viel Spaß machte/macht mir >> Instagram. Meine Lieblings-Social-Media-Plattform, auf der ich seit Juni 2017 freie Logoentwürfe, Illustrationen und hin und wieder ein paar Fotos zeige. Eine tolle Community. Love it!

Die Weichen sind gestellt. 2018 kann kommen. Ich bin bereit.

Kommt gut ins neue Jahr!
Viel Glück, Gesundheit und Erfolg!