Off Topic

Bürogarten? Ökologisch? Na klar!

Ich arbeite ja vom Homeoffice aus. Deshalb sehe ich meinen kleinen aber feinen Terrassengarten auch als Bürogarten. Jetzt wo die Ernte-Hochzeit angebrochen ist, gibt es für mich nichts leckeres, als zur Mittagspause einen frischen Snack oder eine Beilage direkt von der Terrasse zu holen. Am besten sonnenwarm und so richtig reif und geschmackvoll.

Frisch. Knackig. Lecker. Gesund.

Typischerweise sieht mein Mittagsimbiss zurzeit in etwa so aus: Ein selbstgebackenes Vollkornbrötchen mit einem Stückchen Käse, einer Tomate und/oder eine Mini-Gurke, etwas Basilikum oder Schnittlauch bzw. ein paar Blätter Pimpinelle dazu. Und ein paar Nasch-Erdbeeren zum Nachtisch. Oder eine leckere violette Möhre (sehr süß und zarter als ihre orangen Verwandten) als kleine Knabberei zwischendurch. Ich hoffe, dass ich bald auch meine ersten Physalis naschen kann. Die beiden Pflanzen haben schon massig Früchte angesetzt.

Ein paar Impressionen …

Selbstverständlich gärtnere ich ökoLogisch. D.h. kein Kunstdünger, keine Erde mit Torf, keine chemischen Pflanzschutzmittel oder chem. Schädlingsbekämpfung, Samen und Pflanzen kaufe ich, wenn möglich, in Bio-Qualität bzw. schneide Stecklinge oder ziehe Pflanzen aus selbst gewonnenen Samen.

Da meine Pflanzenwelt kunterbunt gemischt ist, ich kann trotz kleinem Platzangebot eine große Vielfalt mein eigen nennen, habe ich kaum Probleme mit Schädlingen: nur gefräßige Nacktschnecken ärgern mich hin und wieder …

Mein Tipp: Für alle Büros, egal ob Homeoffice oder „normales“ Büro, ein Plätzchen für ein paar Töpfe mit Tomaten, Salat, Radieschen, Kräutern u. ä. wird sicher zu finden sein. Es gibt einfach nichts besserers als die eigenen, frisch geernteten Früchte. Sie sind nicht nur besonders lecker, weil vollreif, sondern es macht auch noch Spaß, das (Büro-)Gärtnern – in der Mittagspause oder auch mal nach Feierabend.

Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

2012: Mein Blog im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ein Auszug: Dieses Blog hatte 19.000 Besucher in 2012. Sicher, nicht rekordverdächtig, aber immerhin. 54 neue Artikel habe ich 2012 veröffentlicht und der geschäftigste Tag war der 10. Februar 2012 mit 165 Besuchern.

Der beliebteste Artikel war „Corporate Identity„. Gefolgt von „Visitenkarten: Auffällig. Anders. Nachhaltig.“,  „Microwood (R) & Co. – Visitenkarten einmal anders“ und „Ideen für Weihnachtskarten“. Die meisten Kommentare kamen auf meine Umfrage „Kräuter„.

Ich hoffe, ich kann Ihnen auch 2013 wieder einige interessante Beiträge bieten, die gerne gelesen werden, die inspirieren und zum Austausch anregen. Gefällt Ihnen mein Blog, freue ich mich natürlich über Emfehlungen 🙂 Vielen Dank!

 

Umfragen

Kräuterangebote: Wellness & Gesundheit haben die besten Chancen

Kräuter liegen im Trend. Sei es als Bereicherung in der Küche, als Salbe zur Linderung bei gesundheitlichen Problemen, in Kosmetika oder in Verbindung mit Wellnessanwendungen oder Wanderungen, um mehr über unsere heimischen Wildkräuter zu erfahren.“, damit forderte ich alle „Kräuteranbieter“ auf, an meiner Umfrage zur geschäftlichen Situation mitzumachen. Nun liegen die Ergebnisse der Umfrage vor (Grafiken am Ende des Beitrags).

Die meisten Teilnehmer bieten Kräuterwanderungen bzw -führungen an, gefolgt von Kräuterprodukten, die in der Küche als Bereicherung des Speiseplans verwendet werden.

Erfreulich ist, dass mehr als die Hälfte der Befragten mit ihrer geschäftlichen Situation zufrieden sind, 12 Prozent sogar sehr zufrieden! Also insgesamt rund zwei Drittel der Befragten beurteilen ihre geschäftliche Situation als zufriedenstellend.

Foto (c) „Heilziest“ Heidrun Lutz

Mein Fazit:
Kräuterangebote haben Zukunft. Denn immer mehr Menschen steht der Sinn nach „Natürlichem“. Das Interesse und das Bewusstsein dafür wächst. Besonders, wenn die Angebote in Verbindung mit Gesundheit und Wohlbefinden stehen sowie mit einem Erlebnis verbunden sind, etwas Besonderem, das nicht überall zu haben ist.

Was jedoch teilweise problematisch ist, den „richtigen“ Preis für die Leistungen, vor allem für Dienstleistungen wie Führungen zu finden. Denn einerseits soll das Angebot natürlich als „wertig“ wahrgenommen werden und sollte daher nicht zu günstig angeboten werden. Andererseits auch nicht zu hochpreisig, so dass Interessierte mit etwas schmalerem Budget nicht von vornherein abgeschreckt werden. Jedoch sollte jeder Anbieter ehrlich kalkulieren, so dass er auch von seinem Angebot leben kann. Hilfreich ist es auch, schauen wie die Mitbewerber aufgestellt sind, welche Preise dort im Durchschnitt verlangt werden.

Noch ein Tipp: Um mehr über Ihre Kunden herauszufinden, was sie wünschen, was sie bereit sind auszugeben usw.: Fragen Sie sie einfach! Machen Sie auch eine kleine Umfrage.

Zur Umfrage: Vom 04. bis 11. Juni 2012 konnten Anbieter von Kräuterprodukten, Dienstleistungen rund ums Thema Kräuter usw. an meiner Umfrage teilnehmen. 55 Interessierte haben mitgemacht und einige zudem Ihre Einschätzungen als Kommentare hinterlassen, die Sie hier nachlesen können.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Umfragen

An alle, die Leistungen oder Produkte rund ums Thema Kräuter anbieten

Kräuter liegen im Trend. Sei es als Bereicherung in der Küche, als Salbe zur Linderung bei gesundheitlichen Problemen, in Kosmetika oder in Verbindung mit Wellnessanwendungen oder Wanderungen, um mehr über unsere heimischen Wildkräuter zu erfahren.

Foto (c) „Waldmeister“ Heidrun Lutz

Alle, die auf die eine oder andere Weise Kräuter anbieten, sind herzlich eingeladen an meiner kleinen Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung geht ganz fix. Bitte nehmen Sie sich 2-3 Minuten Zeit, um die 3 Fragen zu beantworten. Vielen Dank. – Wer mag, darf natürlich auch gerne eine ergänzenden Kommentar hinterlassen! –

Wie bei allen meinen Umfragen, ist auch diese natürlich 100%ig anonym.

Update 25. Juni 2012:  Die Umfrage ist abgeschlossen, die Ergebnisse können Sie unter diesem Link nachlesen: wildpeppermintdesign.wordpress.com