Aus meiner Werkstatt ..., Bilder: DigitalART & Fotografien

Wenn Ideen sich selbstständig machen, dann …

…ja, dann kann so etwas passieren, wie gestern Abend.

Da klicke ich auf >> Instagram herum und plötzlich ist da so ein Gedanke. Peng. Einfach so. Hashtags. – Wie konnten wir je ohne Hashtags leben? 😉 Nein, mal im Ernst, ohne „#“ läuft auf Instagram rein gar nichts und auch in anderen Social Media Kanälen geht ohne fast nichts. – Sicher, die Idee mit Hashtags Designs zu entwickeln ist nicht neu. Dennoch: habe ich eine spontane Idee mal umgesetzt …

Illustration hashtag-lovemyjob, hashtag, lovemyjob, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

Dann hat es mich gepackt. Der Stein war im Rollen. Die Gedanken kreiseln. Grübel, grübel … Hm, welche Zeichen sind ist noch typisch in Social Media Kanälen/im Netz? Richtig. Das „@“ natürlich. Nee, das isses nich‘. Zu sperrig. Hat mich alles nicht überzeugt, was mein Hirn ersonnen hat. Jetzt sind die grauen Zellen so richtig angefixt. Weiter geht’s. Der nächste Flash. Da sind sie: Die Statements. Oder besser gesagt: Die Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt. – Yeah. Das isses!

Los geht’s. Die erste Idee …

Illustration Anführungszeichen, statement, zitat, gold, rosa, grafikdesign, © wildpeppermint-design.de

… aber ich dachte mir, da geht doch noch mehr! Da steckt viel mehr Potenzial drin. Und schon kam die nächste Idee um die Ecke. Und noch eine. Und noch eine. So ging’s dann weiter.

Illustrationen, Kollektion "Statements", grafische Illustrationen, Tiere, Humor, © wildpeppermint-design.de

Ich habe mit „meinen“ Farben (und „Gold“) gespielt. Größen verändert. Gedreht, gespiegelt, gefüllt und ausgeschnitten. So entstanden in ein paar Stunden 14 Motive – bisher. Tja so ist das mit den Ideen, wenn sie erst mal Laufen lernen, dann gibt’s kein halten mehr 😉

Jetzt wüsste ich gerne von euch, wie euch sie euch gefallen? Was meint ihr, haben sie Potenzial, um den Weg auf Deko-Gegenstände wie Tassen, Buttons etc. auf T-Shirts, Postkarten, Poster usw. zu finden? Würdet ihr sie kaufen? Sagt mir eure ehrliche Meinung. Danke!

Marketing & Vermarktung

Social Media: Wer erfolgreich sein will, kommt um Twitter, Facebook, Xing & Co. kaum herum

Die Zahl der Social Media Plattformen wächst. Neben den bereits genannten kam vor einiger Zeit noch Google+ hinzu, YouTube nicht zu vergessen sowie div. weitere,  spezialisierte Plattformen wie z. B. UTOPIA.

Nun ist das Online Netzwerken nicht jeder-
manns Sache. Den einen fehlt die Zeit zur Pflege, die Ideen oder einfach das Wissen um eine erfolgreiche Online-Werbung. Denn letzten Endes ist auch das Online Netzwerken eine Form der Werbung, der Öffentlichkeitsarbeit. Manch einer ist auch gegenüber den Lücken und Tücken des Datenschutzes skeptisch und hält sich zurück.

Wie auch immer: Die Wichtigkeit von Online-Netzwerken haben inzwischen die meisten Unternehmen erkannt und nutzen diesen Werbekanal gezielt für Aktionen, Austausch mit den Kunden und Versorgung mit interessanten News.

Um in den div. Netzwerken erfolgreich zu sein, ist es notwendig einen Nutzen für die Kunden zu bieten. Dass Sie gerade Kaffeetrinken und der Kopierer den Geist aufgegeben hat, ist wenig hilfreich und wird Kunden kaum interessieren. Sicher kann man hin und wieder mal einen Wochenendgruß „einstreuen“ oder eine kleine Anekdote aus dem Büroalltag zum Besten geben. Es sollte jedoch unbedingt die Ausnahme sein. Oberste Priorität daher: Fachwissen vermitteln, Kompetenz zeigen und Kunden niemals für dumm verkaufen. Auch der Aufbau einer Community ist eine Möglichkeit, z.B. in Form einer Gruppe, für den gezielten Austausch.

Immer wieder erlebe ich es z.B., dass mal eben schnell eine Facebook-Seite eingerichtet wird, zwei drei Nachrichten gepostet werden und dann die Seite brach liegt. So bringt Social Media natürlich rein gar nichts. Im Gegenteil, es kann sich sogar negativ aufs Geschäft auswirken.

Mein Tipp: Bevor man einen Account – gleichgültig bei welcher Plattform – eröffnet, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Social Media Arbeit macht, Zeit kostet und eine kontinuierliche Pflege notwendig ist, um damit Erfolg zu haben. Man sollte sich auch vorher schon überlegen, was kann oder möchte man seinen Kunden an interessanten Infos liefern. Wie kann ich meine Fanpage interessant gestalten? Wie mit anderen (Online-)Werbeformaten vernetzen? Also auch die technischen Möglichkeiten nutzen, wie gleichzeitiges Posten auf mehreren Plattformen, bewerben der Online-Präsenzen in der Printwerbung usw.

Ebenfalls wichtig! Was natürlich für alle Werbeformen gilt: Immer den Markt beobachten. Was machen Mitbewerber? Welche Trends zeichnen sich ab? Wo sind Lücken (Angebote, Themen etc.), die man füllen kann?

Last but not least: Auch das Erscheinungsbild der Twitter-Seite oder der Facebook Fanpage ist nicht zu unterschätzen. Es sollte sich am Corporate Design orientieren und sofort als „Ihre“ Seite erkannt werden. Überlegen Sie sich, was könnte (außer Ihrem Logo) besonders viel Aufmerksamkeit wecken, dass zu Ihrem Business passt? Haben Sie einen Slogan, ein einzigartiges Produkt oder Dienstleistung? Präsentieren Sie es im Header von Facebook. Oder einen interessanten, auffälligen Hintergrund für Twitter.

All das steigert die Chance, dass Sie beachtet werden und Ihre Fanpages mehr Fans und damit potenzielle Kunden gewinnen.  – Aber: Man muss nicht auf Biegen und Brechen in jedem Netzwerk präsent sein. So habe ich mich z.B. vor einiger Zeit aus LinkedIn zurückgezogen, da es mir nichts gebracht hat, es einfach nicht „gepasst“ hat.

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nachhaltiges Grafikdesign

Webdesign-Trends 2012

Eines gleich vorweg, vieles ist wie 2011 geblieben, zumindest einige grundsätzliche Dinge. Wer mag schaut zur Erinnerung noch mal in meinen Beitrag vom letzten Jahr.

Was ich in anderen Blogs zum Thema entdeckt habe und mir auch beim surfen durchs Netz aufgefallen ist, ist zum Beispiel, dass noch häufiger Fotos (oft fixiert) für den Hintergrund eingesetzt werden.

Einige weitere Trends sind große Vektorgrafiken (und Infografiken), Kreise, eine fixierte Navigation, die stets sichtbar bleibt (irgendwie logisch, schließlich sind wir es dank Facebook & Co. ja so gewohnt), Multispaltenlayouts und nach wie vor eine einfache, luftige Gestaltung. Und, Dank der kostenlosen Google Webfonts finden auch immer öfter andere Fonts den Weg auf die Webseiten. Tschüss Arial, Verdana & Times 😉

Nicht neu, aber ebenfalls ein Trend der bleibt: Multiformate. Denn die Website soll(te) möglichst auf jedem mobilen Endgerät optimal dargestellt werden, damit die Nutzer nicht genervt wegklicken.

Tipp! Hier wird simuliert, wie Ihre Website auf einem iPad oder iPhone aussieht:
http://ipadpeek.com/ bzw. http://iphonetester.com/

Ein weiterer – meiner Meinung nach – Mega-Trend, obwohl er nicht direkt das Webdesign betrifft: Der Einsatz von QR Codes.  Geradezu explosionsartig haben QR Codes in den letzten Monaten den Weg, vor allem in die Printwerbung,  gefunden. QR Codes, die zumeist auf extra Pages mit Zusatzinfos, Angeboten usw. führen.


Ich habe bei meiner Recherche viele wirklich erstklassig gemachte Websites gefunden, die inspirieren und zeigen, was alles machbar ist, lässt man seinen Ideen und den technischen Möglichkeiten freien Lauf. Das macht Lust auf „Neu“ … Lust auch meiner Website einen frischen Anstrich zu verpassen. Leider fehlt mir aber momentan die Zeit dazu. Clients first!

Sicher, muss man nicht jeden Trend mitmachen. Und jedes Jahr seine Website den neuen Moden und technischen Neuerungen anpassen. Jedoch, empfehle ich, immer die Augen offen zu halten. Zu schauen, was machen die Mitbewerber?  Wie nehmen Kunden/Nutzer meine Website wahr? Ändern sich Zugriffszahlen und Verweildauer, und, und, und …

Nach meiner Erfahrung sollte man etwa alle zwei bis drei  Jahre eine Modernisierung in Angriff nehmen. Es muss ja nicht immer ein kompletter Neuauftritt sein.

Eine gute Zusammenfassung aktueller Trends gibt es hier: webdesignledger.comeine Auswahl weiterer interessanter Seiten: print24

Update 27.12.2012 – Ein recht gute Übersicht über aktuelle Trends rund ums Internet: www.fob-marketing.de